Im Garten wächst mehr, als man ausgesät hat.

 

 

 

Herzlich wilkommen auf der Hompage des KGV Erlengrund 1972 e.V.

  Hier erfahrt Ihr alles rund um unseren Verein und noch einiges mehr...

 

unter anderen die Bauernregeln für den aktuellen Monat:

 

Oktober rauh, Januar flau.

Hält der Oktober das Laub, wirbelt zu Weihnachten Staub.

Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein.

Ist der Oktober kalt, so macht er für's nächste Jahr dem Raupenfraß halt.

Wenn die Bäume zweimal blühn, wird sich der Winter bis zum Mai hinziehn.

Zu Ende Oktober Regen, bringt ein fruchtbar Jahr zuwegen.

Fällt im Oktober das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell'.

Nichts kann mehr vor Raupen schützen, als Okobereis in Pfützen.

Im Oktober der Nebel viel, bringt der Winter Flockenspiel.

 

 

 


Spruch der Woche

 

Dreht mehrmals sich der Wetterhahn, so zeigt er Sturm und Regen an.

 

 


 

 


 

Oktober Garten Tipps 

 

Winterastern gründlich wässern

 Erst mit dem herb-frischem Duft der Winterastern hält der Herbst endgültig Einzug in die Gärten und protzt dabei noch mal mit voller Farbenpracht. Winterastern lieben einen Standort in voller Sonne, der jedoch nicht zu exponiert sein sollte. Sie brauchen auch im September noch viel Wasser und Nährstoffe. Ist der Herbst zu trocken, entwickeln sich die Blüten der spät blühenden Astern nicht richtig. Beim Gießen sollten die Blätter möglichst trocken bleiben, um eine Infektion mit Mehltau und anderen Pilzkrankheiten zu vermeiden. Um lange Freude an der Farbenpracht zu garantieren, benötigen hohe Sorten mit unzureichender Standfestigkeit eine Stütze. Winterastern eignen sich gut für den Schnitt und passen zu Sonnenhüten, Phlox, Gräsern, Silberkerze oder Goldrute.

 

Tulpen für die Winterblüte vorbereiten

Niedrige Tulpensorten ergeben ab Januar schöne Zimmerpflanzen, wenn Ende September starke Zwiebeln in Töpfe gepflanzt werden. Dazu eignen sich vor allem frühe Sorten. Als Substrat wird sandige Komposterde verwendet. Die Töpfe sollten so groß sein, dass zwischen Zwiebeln und Topfrand ein fingerdicker Rand verbleibt. Die Zwiebeln werden nur zwei Drittel tief in die Erde gesetzt, einmal kräftig angegossen und im Freiland in den Boden versenkt. Auf die Topfoberfläche kommt eine ordentliche Schicht Sand. Ende November können die Tulpen wärmer gestellt, also ins Haus geholt werden. Ein geeigneter Standort ist ein kühler Kellerraum, da die Pflanzen immer noch dunkel stehen müssen. Regelmäßiges Wässern ist wichtig. Ende Dezember ist es dann soweit: Die Tulpen kommen an ihren endgültigen Standort im Zimmer. Je kühler dort die Temperaturen sind, desto länger blühen die Tulpen.

 


Quelle: www.kleingarten-bund.de


 

Die Umbauarbeit an der Homepage ist noch nicht abgeschlossen, daher werden sich noch einige Breiche ändern. Falls jemand Ideen oder Anregung zum Umfang an Informationen dieser Seite hat, kann sich gerne bei "maik.schaening@kgv-erlengrund.de" melden.