Im Garten wächst mehr, als man ausgesät hat.

 

 

 

Herzlich wilkommen auf der Hompage des KGV Erlengrund 1972 e.V.

  Hier erfahrt Ihr alles rund um unseren Verein und noch einiges mehr...

 

unter anderen die Bauernregeln für den aktuellen Monat:

 

Im Juli muß vor Hitze braten, was im September soll geraten.

Im Juli warmer Sonnenschein, macht alle Früchte reif und fein.

Ein tüchtiges Juligewitter ist gut für Winzer und Schnitter.

Juli recht heiß, lohnt sich Mühe und Schweiß.

Im Juli will der Bauer lieber schwitzen als untätig hinterm Ofen sitzen.

Was der Juli verbricht, rettet der September nicht.

Was du an einem Tag versäumest im Juli, das schaffen im August zehn Tage nicht herbei.

Wenn die Ameisen im Juli ihre Haufen höher machen, so folgt ein strenger Winter.

Wer im Juli sich regen tut, sorget für den Winter gut.

Wenn die Schwalben Ende Juli schon ziehen, sie vor baldiger Kälte fliehen. 

 

 


Spruch der Woche

Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun.

 

 


 

 


 

Juli Garten Tipps 

Schnittzeit: Süßkirschen

Süßkirschbäume sollten sofort nach der Ernte geschnitten werden. Die Schnittwunden heilen zu diesem Zeitpunkt gut und dem lästigen so genannten Gummifluss nach stärkeren Eingriffen wird vorgebeugt. Dies gilt vor allem für altgewachsene hochkronige Bäume aus Zeiten, als schwach wachsende Unterlagen noch weitgehend unbekannt waren. Solche Bäume können in Höhe und Breit oft um einige Meter gekürzt werden. Der Neutrieb bringt in den Folgejahren am jungen Fruchtholz größere Früchte hervor, die zudem gefahrlos geerntet werden können. Schwer zu beerntende Äste können gleich mit der Säge abgetrennt und die Früchte am Boden bequem geerntet werden.

 
 
 

Düngezeit: Rosen

 Rosen erhalten Ende Juli die letzte Düngegabe, damit die Triebe bis zum Herbst gut ausreifen. Wird später gedüngt, bilden die Triebe nicht ausreichend Holz und festes Gewebe und frieren oft stark zurück, auch in verhältnismäßig milden Wintern. Zum Düngen werden kalkreiche Volldünger verwendet, deren Stickstoffanteil gering ist. Am besten geeignet sind spezielle Rosen-Dünger. Dazu werden 30-40 Gramm je m² gestreut und anschließend sanft eingehackt. Wer keine synthetischen Mineraldünger verwenden will, arbeitet Kompost in das Rosenbeet ein. Dabei reichen 3 Liter je m² vollkommen aus.  Ist kein Regen in Sicht, wird durchdringend gewässert, um dem Dünger rasch in Wurzelnähe zu bringen.

 

 

Quelle: www.kleingarten-bund.de


 

Die Umbauarbeit an der Homepage ist noch nicht abgeschlossen, daher werden sich noch einige Breiche ändern. Falls jemand Ideen oder Anregung zum Umfang an Informationen dieser Seite hat, kann sich gerne bei "maik.schaening@kgv-erlengrund.de" melden.