Im Garten wächst mehr, als man ausgesät hat.

 

 

 

Herzlich wilkommen auf der Hompage des KGV Erlengrund 1972 e.V.

  Hier erfahrt Ihr alles rund um unseren Verein und noch einiges mehr...

 

unter anderen die Bauernregeln für den aktuellen Monat:

 

Die erste Liebe und der Mai, gehen selten ohne Frost vorbei.

Blüht im Mai die Eiche vor der Esche, gibt's noch eine große Wäsche.

Der Mai bringt Blumen dem Gesichte, aber dem Magen keine Früchte.

Der Mai, zum Wonnemonat erkoren, hat den Reif noch hinter den Ohren.

Grünen die Eichen vor dem Mai, zeigt's, daß der Sommer fruchtbar sei.

Ist's im Mai recht kalt und naß, haben die Maikäfer wenig Spaß.

Ein kalter Mai tötet das Ungeziefer und verspricht eine gute Ernte.

Mairegen bringt Segen, da wächst jedes Kind, da wachsen die Blätter und Blumen geschwind.

Im Mai ein warmer Regen bedeutet Früchtesegen. 

 

 


Spruch der Woche

Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst. 

Mark Twain 

 


 

 


 

Mai Garten Tipp

 

Sommerblumen füllen Lücken

Ab Mitte Mai können die meisten vorkultivierten Sommerblumen ausgepflanzt werden. Sie sollten gut abgehärtet sein, also bereits ein paar Freilandtage auf dem Balkon oder der Terrasse verbracht haben. Nur dann überstehen sie Nachttemperaturen bis zum Gefrierpunkt. Droht Frost, sollten Schutzvliese bereit liegen. Mit dem Pflanzen von Tagetes oder Zinnien sollte besser bis Ende Mai gewartet werden. Diese Einjahrsblumen fallen schon den geringsten Kältegraden zum Opfer. Außerdem verlangen sie zum optimalen Anwachsen genügend erwärmten Boden. Alle einjährigen Sommerblumen eignen sich gut zum Schließen von kahlen Stellen in Steingarten und Staudenrabatte. Besonders durch Auswintern entstandene Lücken oder solche Stellen, die durch das Abblühen von Zwiebelblumen wie Tulpen und Narzissen entstehen, können für Sommerblüher genutzt werden. 

Schnelle Ranker säen

Zum Bewachsen von Gitterwerk an Laube, Haus oder auf dem Balkon eigenen sich rankende Kapuzinerkresse (Tropaeolum), Prunkwinde (Ipomoea) und die Schwarzäugige Susanne (Thunbergia) ausgezeichnet. Alle Pflanzen sind einjährig und werden Anfang Mai in nährstoffreiche Blumenerde in Balkonkästen gesät. Im Abstand von 40 cm werden 3 bis 4 Samen gelegt. Vor Spätfrösten sollten die jungen Pflanzen geschützt werden. Die Triebe der Glockenrebe und Thunbergia ranken bzw. winden von selbst, die der Kapuzinerkresse müssen angeheftet werden, doch die Mühe lohnt sich. Alle drei Arten belohnen regelmäßiges Düngen und hohe Wassergaben mit kräftigem Wachstum und unermüdlichen Flor.

 

 

 

 
Quelle: www.kleingarten-bund.de


 

Die Umbauarbeit an der Homepage ist noch nicht abgeschlossen, daher werden sich noch einige Breiche ändern. Falls jemand Ideen oder Anregung zum Umfang an Informationen dieser Seite hat, kann sich gerne bei "maik.schaening@kgv-erlengrund.de" melden.