Im Garten wächst mehr, als man ausgesät hat.

 

 Herzlich wilkommen auf der Hompage des KGV Erlengrund 1972 e.V.

  Hier erfahrt Ihr alles rund um unseren Verein und noch einiges mehr...

 

 unter anderen die Bauernregeln für den aktuellen Monat:

Viel Nebel im Februar, viel Regen das ganze Jahr.

Ist der Februar trocken und kalt, wirst im August vor Hitz zerspringen bald.

Februartau bringt Nachfrost im Mai.

Wenn's im Hornung (Februar) nicht schneit, kommt die Kält zur Osterzeit.

Sonnt sich die Katz im Februar, muß sie im März zum Ofen gar.

Mücken, die im Februar summen, gar oft auf lange Zeit verstummen.

Wenn's im Februar regnerisch ist, hilft's so viel wie guter Mist.

Wenn der Nordwind im Februar nicht will, so kommt er sicher im April.

Im Februar Schnee und Eis, macht den Sommer heiß.

 

 


 

Spruch der Woche

 


 

 


 

Februar Garten Tipp

 

Frühmöhren säen

Wer rechtzeitig Möhren ernten möchte, muss für die frühe Aussaat spezielle Frühsorten verwenden. Eine Aussaat bereits Ende Februar ist nur auf humosen Sandböden in sonniger Lage sinnvoll. Sonst liegt der Samen zu lange im Boden und keimt nicht. Der Reihenabstand sollte 20 cm betragen, außerdem ist  Markiersaat (Radieschen) sinnvoll. Möhrensamen sind so klein, dass 1 Gramm 800 bis 900 Körner enthält! Deshalb werden Möhren oft zu dicht gesät. Je Quadratmeter werden maximal nur 0,5 Gramm Saatgut verwendet. Der Trick: Die Möhrensaat wird mit der doppelten Menge an trockenem Quarzsand gemischt. Eine Abdeckung des Saatbeets mit Schutzvlies oder Lochfolie verbessert das Auflaufergebnis.

 

Beerenobst pflanzen

Stachel- und Johannisbeeren können bei frostfreiem Boden schon jetzt gepflanzt werden. Sie vertragen Minustemperaturen ohne Weiteres und treiben sehr früh aus. Das Pflanzloch für Beerensträucher muss nur so groß sein, dass die Wurzeln bequem hineinpassen. Stallmist gehört nicht in die Pflanzgrube, ist aber zur Abdeckung der Pflanzstelle sehr gut geeignet, weil er das Austrocknen verhindert und laufend Nährstoffe zum raschen Anwachsen nachliefert. Stachel- und Johannisbeeren werden als Busch erzogen, der später aus 6 bis 8 Bodentrieben bestehen soll. Es ist aber auch möglich, kräftige Pflanzen mit nur 1 bis 3 Trieben wie Brombeeren am Spalier zu erziehen. Hochstämme erlauben eine Unterpflanzung, benötigen jedoch immer einen Stützpfahl, sind oft empfindlicher und bringen weniger Ertrag. Im Naschgarten kann das durchaus erwünscht sein.

 

 

Quelle: http://www.kleingarten-hessen.d